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Arbeiterwohlfahrt aktuell

AWO gegen neue Abschiebungen nach Afghanistan

Berlin, 05. Dezember 2017. Angesichts der am 7./8. Dezember tagenden Innenministerkonferenz, plädiert AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker: „Unter den aktuellen Umständen darf die Bundesrepublik keine weiteren Abschiebungen nach Afghanistan oder Rückführungen nach Syrien durchführen. Die AWO fordert einen verantwortungsvolleren Umgang mit den schutzsuchenden Menschen bis sich die Lage in deren Heimatländern gebessert hat und damit sicherer ist.„ Eine Abschiebung nach Afghanistan geht im Hinblick auf die landesweit zunehmend eskalierende Gewalt mit unkalkulierbaren Risiken* für die Betroffenen einher.
Weiterlesen: pressemitteilungawo20171205.pdf [130 KB]

Mehr Schutz für Geflüchtete mit Behinderungen

AWO fordert mehr Schutz für Geflüchtete mit Behinderungen
2. Bericht zur Menschenrechtslage in Deutschland

Berlin, 06. Dezember 2017.
Heute stellt das Deutsche Institut für Menschenrechte seinen 2. Bericht zur Lage der Menschenrechte in Deutschland vor. Der Bericht beschäftigt sich auch mit der Versorgungs- und Unterbringungssituation von im Jahr 2016 nach Deutschland geflüchteten Menschen mit Behinderungen.

AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker erklärt: „Der Bericht des Deutschen Instituts für Menschenrechte belegt: Asylsuchende Menschen mit Behinderungen erhalten oft keine bedarfsgerechte Versorgung und ihre Teilhabe- und Integrationschancen sind schlecht. Jetzt muss es darum gehen, die Situation der betroffenen Asylsuchenden mit Behinderung schnellstmöglich zu verbessern. Dazu muss Deutschland seiner Verantwortung nachkommen und die EU-Aufnahmerichtlinie umsetzen, um Schutzsuchende mit Behinderung mittels eines qualifizierten Verfahrens systematisch zu erfassen, um so ihre Bedarfe und Schutzrechte erkennen und sicherstellen zu können.“
Weiterlesen: pressemitteilung-awo-06122017.pdf [125 KB]

Fortbestand des Zugang zum individuellen Asylrecht

10.11.2017 Verbände fordern Fortbestand des Zugangs zum individuellen Asylrecht.

Gegenwärtig wird in Brüssel die Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystem verhandelt. In Deutschland findet der Prozess der Regierungsbildung statt. Vor diesem Hintergrund haben sich die Wohlfahrtsverbände und Pro Asyl für den Fortbestand des Zugangs zum individuellen Asylrecht eingesetzt. In ihrem Schreiben fordern Sie

1. Keine Absenkung des Schutzstandards bei der Definition sicherer Drittstaaten außerhalb der EU
2. Sicherstellung des Zugangs zum inhaltlichen Asylverfahren
3. Keine Verschärfung der bestehenden Dublin Verordnung

Hier die gesamte Presseerklärung zum Nachlesen: gemeinsame-pressemitteilung-von.pdf [577 KB]

AWO zum Familiennachzug

AWO fordert: Aussetzung des Familiennachzugs abschaffen

Die AWO positioniert sich klar für den Schutz der Familie und das uneingeschränkte Recht auf Familienleben.
Berlin, 26. Oktober 2017.
Die AWO fordert anlässlich der heutigen Sondierungsgespräche zu den Themen Migration, Integration und Flucht, dass die Aussetzung des Familiennachzugs abgeschafft wird.
Weiterlesen: pressemitteilung-awo-2017.pdf [203 KB]

AWO zum Flüchtlingsgipfel:

Abschottung statt sichere Fluchtwege
Berlin, 29. August 2017.
Beim gestrigen Flüchtlingsgipfel einigten sich Frankreich, Deutschland, Spanien und Italien auf die Unterstützung Europas für Tschad, Niger und Libyen bei der Kontrolle und gesteuerten Verwaltung der Migrationsströme. "Leider hat sich die EU auf das Prinzip Abschottung geeinigt, anstatt sichere Fluchtwege einzuführen", bewertet AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker das Gipfelergebnis und kritisiert: "Das Recht eines Jeden auf eine individuelle Prüfung der Fluchtgründe dürfte damit nicht gewährleistet werden, da die angewendeten Kriterien anhand derer Asylsuchende identifiziert und ausgewählt werden sollen, unklar bleiben. Die AWO lehnt ein derart intransparentes Verfahren ab."
Weiterlesen: pressemitteilung.pdf [251 KB]

Sternfahrt zur Bavaria

Die in Tutzing verabschiedete Resolution wurde von 250 Helfer- bzw. Unterstützerkreisen unterschrieben. Auf der Sternfahrt zur Bavaria nahmen über 1000 Personen teil. Nach langem Warten bekamen die Initiatoren nun endlich einen Gesprächstermin am 16. Mai bei Staatssekretär Eck im Innenministerium.
Siehe im Münchner Merkur:
https://www.merkur.de/bayern/asylhelfer-sprechen-im-ministerium-vor-8322263.html



AWO gegen Rassismus - AWO für Vielfalt

Kampanierbrief der AWO: "AWO gegen Rassismus - AWO für Vielfalt!"
5. Kampagnenbrief, in dem der AWO Bundesverband die Auswertungen für die Social-Media-Plattformen und die Presseauswertung der Aktion „AWO gegen Rassismus – AWO für Vielfalt“ 2017 bekannt gibt.
Lesen Sie weiter: pressemitteilung.pdf [251 KB]

865 Euro für die Flüchtlingshelfer der AWO

Bericht im Trostberger Tagblatt:
Traunstein. „Tanzen für einen guten Zweck“ war das Motto der Benefizveranstaltung „Älternabend 2017“, die vom Vereinsheim Festung e.V. veranstaltet wurde. Wolfgang Lenz legte erneut „Faltenrock“ in der Festung auf, wo sich über hundert Besucher eingefunden hatten. Der Verein „Vereinsheim Festung“, der die kulturelle Landschaft der Großen Kreisstadt prägt und durch seine Benefizveranstaltungen viele Initiativen und Projekte unterstützt, übergab die Einnahmen an die Ehrenamtskoordinierungsstelle der Arbeiterwohlfahrt.
Christian Latzelsperger, der Vereinsvorsitzende, überreichte den Scheck in Höhe von 865 Euro an den Geschäftsführer des AWO-Kreisverbandes, Edmund Niederlöhner, und die Projektleiterin „Ehrenamt in der Flüchtlingshilfe“, Natalia Wolf.



In unseren Reihen ist kein Platz für Rassisten

AWO-Chef Beyer: „In unseren Reihen ist kein Platz für Rassisten“

Pressemitteilung
München, 20. März 2017
AWO-Landesvorsitzender Thomas Beyer fordert anlässlich des Internationalen Tags gegen Rassismus am 21. März gleiche Chancen für alle Menschen
Zum Weiterlesen: pm--internationalertaggegenrassismus.pdf [205 KB]


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