Arbeiterwohlfahrt aktuell

28. 07. 2021 AWO zu 70 Jahre Genfer Flüchtlingskon



AWO zu 70 Jahre Genfer Flüchtlingskonvention – rechtliche Errungenschaften erhalten und garantieren!

Vor 70 Jahren wurde auf einer UN-Sonderkonferenz die Genfer Flüchtlingskonvention verabschiedet, die weltweit Flüchtlingen grundlegenden individuellen Schutz  vor Verfolgung zusichert. Dieser Schutz ist in Gefahr. Die AWO fordert die Einhaltung des Zurückweisungsverbots und ein faires Asylverfahren. Weiter lesen

29.06.2021 AWO zum Aktionstag Migrationsdienste

Morgen findet der bundesweite Aktionstag der Migrationsdienste Migrationsberatung für Erwachsenen (MBE) und die Jugendmigrationsdienste (JMD) statt. Zum Aktionstag betont der AWO Bundesverband die Bedeutung der Dienste auch in der Corona-Pandemie und fordert stabilere Rahmenbedingungen für ihre Arbeit.
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17.06.2021 Sichere Bleibeperspektiven schaffen

Anlässlich der Innenministerkonferenz fordert der AWO Bundesverband e.V. neben dem Abschiebestopp für Afghanistan, Langzeit-Geduldeten eine sichere Bleibeperspektive zu eröffnen.
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20.03.2021 PM zu 5 Jahren EU-Türkei Abkommen

Vor fünf Jahren schloss die EU mit der Türkei ein Abkommen über die Rücknahme von Geflüchteten und die Schließung der türkischen Grenzen zu Europa. Der Bundesverband der Arbeiterwohlfahrt fordert zu diesem Anlass ein Umsteuern in der europäischen Flüchtlingspolitik. Mehr https://www.awo.org/awo-zu-fuenf-jahren-eu-tuerkei-abkommen

21.03.2021 der Internationale Tag gegen Rassismus

Die Integrationslotsenstelle beteiligt sich an der bundesweiten Aktion der Arbeiterwohlfahrt

Stopp Rassismus

15.03.2021 PM: AWO setzt Zeichen gegen Rassismus



Im Rahmen der heute beginnenden Internationalen Wochen gegen Rassismus vom 15. bis 28. März 2021 setzen Einrichtungen und Gliederungen der Arbeiterwohlfahrt deutschlandweit Zeichen gegen Rassismus.

Mehr https://www.awo.org/awo-setzt-deutschlandweit-zeichen-gegen-rassismus

10.03.2021 PM: AWO fordert Aktionsplan Integration

Der AWO Bundesverband begrüßt die Ergebnisse des Integrationsgipfels. Gleichzeitig fordert der Verband, die erarbeiteten Maßnahmen müssten nun zügig verbindlich umgesetzt werden.

Mehr https://www.awo.org/integrationsgipfel-awo-fordert-verpflichtende-umsetzung-des-nationalen-aktionsplans-integration

10.03.2021 PM: Abschiebeverbot für Afganistsan

AWO fordert ein nationales Abschiebeverbot für Afghanistan

„Abschiebungen nach Afghanistan sind aufgrund der desolaten Sicherheits- und Versorgungslage menschlich nicht zu vertreten. Menschen werden in lebensgefährliche Zustände geschickt, das Risiko an COVID-19 zu erkranken ist sehr hoch, und selbst als Tagelöhner haben Rückkehrer realistisch keine Chance, Arbeit zu finden“, so Brigitte Döcker, Vorstandsmitglied des AWO Bundesverbandes.

Mehr https://www.awo.org/awo-fordert-ein-nationales-abschiebeverbot-fuer-afghanistan

20.01.2021 PM: Humanitäre Katastrophe in Lipa

Humanitäre Katastrophe in Lipa: AWO sieht Mitschuld bei der EU

Die Arbeiterwohlfahrt kritisiert angesichts der humanitären Katastrophe im bosnischen Flüchtlingslager Lipa die Asylpolitik der EU scharf. Sie fordert kurzfristige Hilfe und ein Ende der Abschottungspolitik.

Mehr https://www.awo.org/humanitaere-katastrophe-lipa-awo-sieht-mitschuld-bei-der-eu

18.12.2020 Internationaler Tag der Migrant*innen

anlässlich zum einen des morgigen Internationalen Tags der Migrant*innen und zum anderen der zum 1.1.2021 in Kraft tretenden Beratungs- und Integrationsrichtlinie (BIR) II des Lands Bayern hat der AWO-Landesvorsitzende Thomas Beyer soeben die Pressemitteilung „AWO-Chef Beyer ist mit neuer Beratungsrichtlinie nicht zufrieden“ an die bayerischen Medien herausgegeben. Darin erklärt er: „Die Beratung von geflüchteten Menschen sowie aller ratsuchenden Migrant*innen ist eine staatliche Aufgabe und muss – bei allen Trägern – endlich voll finanziert werden.“ Lesen Sie die ganze Pressemitteilung hier [118 KB]

20.06.20 Weltflüchtlingstag

Zu diesem Anlass erklärt die stellvertretende Vorsitzende des AWO-Landesverbands Kathrin Sonnenholzner in ihrer Pressemitteilung: „Massenunterkünfte wie AnkER-Zentren sind menschenunwürdig, weil in ihnen die geistige und psychische Gesundheit von Menschen nachweislich gefährdet ist. Die Arbeiterwohlfahrt fordert, Geflüchtete in kleinen, dezentralen Unterkünften unterzubringen.“ Die ganze PM lesen Sie hier [204 KB]

Gesetz zum Familiennachzug ist inhuman

01. August 2019: Pressemitteilung:
Das Gesetz zum Familiennachzug ist inhuman
Vor einem Jahr trat die Regelung zum Familiennachzug subsidiär geschützter Flüchtlinge in Kraft. Brigitte Döcker, Mitglied des AWO Bundesvorstandes, zieht Bilanz:
„Das neue Gesetz erweist sich in der Durchführung als sehr bürokratisch und überlässt die verzweifelten Menschen weiterhin langanhaltender Unsicherheit. Die AWO tritt dafür ein, dass Familien zusammenleben können. Denn wir wissen um die Bedeutung der Familie für den einzelnen Menschen. Eine Einschränkung der Möglichkeit des Familiennachzugs lehnt die Arbeiterwohlfahrt daher grundsätzlich ab.
Den Betroffenen den Familiennachzug zu verweigern und den in Deutschland lebenden Familienangehörigen ein Leben in Angst und Sorge um die Angehörigen zuzumuten, allein um die Zahl der legal einreisenden Familienangehörigen zu senken, kann die Arbeiterwohlfahrt vor dem Hintergrund ihrer Grundwerte nicht akzeptieren.
Auch wenn das Grundgesetz nicht unmittelbar einen Anspruch auf Familiennachzug gewährt, verpflichtet es uns doch, die familiären Bindungen von rechtmäßig in Deutschland lebenden Ausländer*innen angemessen zu berücksichtigen.“

Zum Hintergrund:
Vor einem Jahr, am 1.August 2018, trat die Regelung zum Familiennachzug zu subsidiär geschützten Flüchtlingen in Kraft. Beim Familiennachzug zu subsidiär geschützten Flüchtlingen werden maximal bis zu 1000 Menschen pro Monat ausgewählt, die nach Deutschland nachkommen dürfen, während die anderen Familien weiter auf eine Zusammenführung warten müssen. Der subsidiäre Schutz ist aber nicht geringwertiger, sondern ergänzend zur Genfer Flüchtlingskommission eingerichtet worden. Er garantiert den zumeist aus Bürgerkrieg und Chaos geflüchteten Menschen den Schutz vor Abschiebung und bedeutet für viele, dass sie auf Jahre in Deutschland bleiben werden – aber aufgrund des neuen Gesetzes häufig ohne eine Chance, ihre engsten Angehörigen in absehbarer Zeit wieder zu sehen.

AWO fordert Abschiebestopp nach Afghanistan

27. Juni 2019: Pressemitteilung:
„Geordnetes-Rückkehr-Gesetz“: AWO-Chef Beyer appelliert an Staatsregierung, im Bundesrat pro Vermittlungsausschuss zu stimmen
Am morgigen Freitag soll im Bundesrat das „Zweite Gesetz zur besseren Durchsetzung der Ausreisepflicht“, auch bekannt als „Geordnetes-Rückkehr-Gesetz“, als Einspruchsgesetz besprochen werden. Aus diesem Anlass erklärt der Landesvorsitzende der Arbeiterwohlfahrt in Bayern, Thomas Beyer: „In Übereinstimmung mit unserem Bundesverband appelliere ich an die Bayerische Staatsregierung, sich den Bundesländern anzuschließen, die bereits signalisiert haben, dass sie den Vermittlungsausschuss anrufen werden, weil sie das von der Bundesregierung geplante Gesetz als zustimmungspflichtig erachten.“ Das Gesetz enthalte massive Verschärfungen wie die geplante Ausweitung der Abschiebungshaft, Kürzungen der Leistungen für Asylbewerber*innen unter das Existenzminimum sowie die Einführung eines neuen prekären Duldungsstatus.
Die AWO hat diesbezüglich eine Stellungnahme veröffentlicht und gemeinsam mit weiteren Organisationen einen offenen Brief unterzeichnet:
http://www.awo.org/stellungnahme-des-awo-bundesverbandes-zum-referentenentwurf-des-zweiten-gesetzes-zur-verbesserung
http://www.awo.org/das-geordnete-rueckkehr-gesetz-darf-nicht-verabschiedet-werden

AWO fordert besseren Schutz für Geflüchtete

20. Juni 2019:
AWO fordert besseren Schutz für Geflüchtete anlässlich des Tag des Flüchtlings

Laut den aktuellen Zahlen des UNHCR ist die Zahl der Geflüchteten weiter auf 70,8 Millionen Menschen weltweit gestiegen. Nach wie vor bleibt Syrien das größte Herkunftsland von Geflüchteten; gefolgt von Afghanistan und Südsudan.
Nur ein kleiner Teil der Geflüchteten sucht Zuflucht in Europa Hier weiterlesen

AWO fordert besseren Schutz für Geflüchtete

13. Juni 2019 Pressemitteilung:
AWO fordert einen umfassenden Abschiebestopp nach Afghanistan
Anlässlich der Innenministerkonferenz in Kiel appelliert die Arbeiterwohlfahrt an die Innenminister der Länder und an den Bundesinnenminister, den Personenkreis, wer nach Afghanistan abgeschoben werden soll, nicht auszuweiten und die Abschiebungen nach Afghanistan grundsätzlich einzustellen. Weiter lesen

Positionspapier "Perspektiven...

26. April 2019:
Im Rahmen des Kooperationsverbundes Jugendsotialarbeit hat die AWO das Positionspapier „Perspektiven jetzt. Bildung und Ausbildung für junge Flüchtlinge“ mitunterzeichnet. Hier weiterlesen [246 KB]

Stellungnahmen der AWO

16. April 2019:
Die aktuellen Stellungnahmen der AWO zu den folgenden Referenten- und Gesetzesentwürfen:
- Gesetz zur Entfristung des Integrationsgesetzes hier: 190411-awo-stellungnahme-zur-entfristung-des-i.pdf [261 KB]
- Drittes Gesetz zur Änderung des Asylbewerberleistungsgesetzes hier: awo-stellungnahme-asylblg-29.03.2019.pdf [237 KB]
- Ausländerbeschäftigungsförderungsgesetz hier: awo-stn-zum-auslaenderbeschaeftigungsfoerderun.pdf [51 KB]
- Zweites Gesetz zur besseren Durchsetzung der Ausreisepflicht hier: awo-stn-ge-geordnete-rueckkehr-gesetz-.pdf [80 KB]

"Drei Forderungen aus der Zivilgesellschaft "

3. April 2019: Die AWO International und der AWO-Bundesverband sind Mitunterzeichnerin des offenen Briefes an die Bundeskanzlerin:
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"Pariser Erklärung"

13.03.2019 France Terre d’Asile, Heinrich Böll Stiftung, Cimade, Forum Refugees, Caritas Deutschland, Diakonie Deutschland, Paritätischer Gesamtverband, Pro Asyl und der AWO Bundesverband haben vergangene Woche anlässlich einer ersten Konferenz zum Thema Europa und Asyl die „Pariser Erklärung“ unterzeichnet.
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Arbeitshilfe Verbraucherschutz für Geflüchtete

Menschen nach der Flucht nehmen ab ihrer Ankunft in Deutschland am hiesigen Konsumalltag teil.
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Praxishandbuch Antidiskriminierungsarbeit

Der AWO Bezirksverband OWL hat ein Praxishandbuch Antidiskriminierungsarbeit herausgegeben: https://awo-fachdienste-migration.de/files/awo_praxishandbuch_antidiskriminierungsarbeit_diskriminierung_erkennen_und_handeln.pdf In der Veröffentlichung wird deutlich, welche Hintergründe Diskriminierung und Ungleichbehandlung haben und es werden Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt, die in der antidiskriminierenden Praxis hilfreich sein können.

AWO zum Familiennachzugsneuregelungsgesetz

April 2018: AWO Positionen zum Familiennachzugsneuregelungsgesetz:
Die Bundesregierung regelt nun den Familiennachzug zu subsidiär Schutzberechtigten neu und das Kabinett hat dazu einen Gesetzentwurf beschlossen.
Die Arbeiterwohlfahrt lehnt die neue Regelung grundsätzlich ab.
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Brief an MP Söder

Landesabreitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege fordert den Ministerpräsident Söder auf, ein verbindliches Gesamtkonzept “Kinderrechte, Kinderschutz und jugendgerechte Unterbringung von minderjährigen Flüchtlingen in bayerischen Ankerzentren“ auf den Weg zu bringen.
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Ausbildungsstatistik

Ausbildungsstatistik – Mehr geflüchteten Jugendlichen Ausbildung ermöglichen
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Asylecht nicht aushöhlen durch Externalisierung

Recht auf Asyl nicht aushöhlen durch Externalisierung
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AWO NEIN zu AnkER-Zentren

Die Arbeiterwohlfahrt lehnt die geplanten AnkER-Zentren entschieden ab.
Diese bedeuten - nach allem, was bis zu diesem Zeitpunkt darüber und über die Probleme in den bayerischen Vorbild-Lagern bekannt ist - eine systematische Strategie zur Desintegration von Geflüchteten. Dies erscheint nicht nur flüchtlings-, sondern auch zu-wanderungs- und arbeitsmarktpolitisch als weitgehend fehlgeleiteter Ansatz im Umgang mit den geflüchteten, schutzsuchenden Menschen. Zudem sind sie aus Sicht der Arbeiterwohlfahrt nicht in Einklang zu bringen mit dem Bekenntnis zu den völker- und menschenrechtlichen Verpflichtungen der Bundesrepublik Deutschland.
Lesen Sie die stellungnahme-des-awo-bundesverbandes-zu-anker.pdf [165 KB]

Handeln bei Integration

München, 15. März 2018. „Die Zivilgesellschaft und die Wohlfahrtsverbände handeln bei Integra-tion, während die Politik redet„
AWO-Landesvorsitzender Thomas Beyer anlässlich der heute in Nürnberg stattfindenden Integrationsministerkonferenz:
Anlässlich der heute in Nürnberg stattfindenden Integrationsministerkonferenz erklärt der Landesvorsitzende der Arbeiterwohlfahrt in Bayern Thomas Beyer, es sei unmenschlich, dass künftig alle Menschen, die in Deutschland Asyl su-chen, bis zu 24 Monate in großen, zentralen Aufnahmeunterkünften – soge-nannte Anker-Zentren – untergebracht werden sollen. Selbiges gelte für die ge-plante Aussetzung des Familiennachzugs für subsidiär Geschützte, weil ihnen damit das Recht auf Familie abgesprochen werde. Ebenfalls beklagenswert sei die mittlerweile überhandnehmende Praxis, geflüchtete Minderjährige sofort nach ihrem 18. Geburtstag aus Einrichtungen der Jugendhilfe zu nehmen und in Ge-meinschaftsunterkünfte zu schicken. Beyer: „Das macht Integration zunichte."
Weiterlesen: 15032018pm-integrationsministerkonferenz.pdf [141 KB]

AWO startet Infoseite „Einfach mein Recht“

Berlin, 05. Februar 2018. Neu in Deutschland angekommene Menschen müssen sie ihre Rechte und Möglichkeiten der Teilhabe kennen und bei deren Inanspruchnahme unterstützt werden. „Der AWO Bundesverband möchte geflüchtete Menschen darüber informieren, welche Rechte ihnen zustehen. Sie sollen diese kennenlernen und erfahren, wo sie bei Bedarf Beistand für die Durchsetzung ihrer Rechte bekommen“, erklärt AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker. Um möglichst viele Menschen zu erreichen, geht heute http://www.einfachmeinrecht.awo.org an den Start.
In vier Sprachen wird dort grundlegend informiert und es werden hilfreiche Informationsmaterialien für Geflüchtete, aber auch Migrantinnen und Migranten zur Verfügung gestellt. So klären beispielsweise Flyer in acht Sprachen, verschiedene Plakate, sowie drei Erklärfilme über das Recht auf Schutz, das Recht auf Teilhabe und das Recht auf Bleiben auf. Zudem können Beratungsstellen zu verschiedenen Themen, wie Gesundheit und Arbeit, gesucht werden, die zu diesen Themen weiterführend beraten und unterstützen.
Wünsche und Anmerkungen zur Seite können Sie per Mail mailto:einfachmeinrecht@awo.org an das Team richten.
Weiterlesen: 2018-02-05-einfach-mein-recht.pdf [272 KB]

Das politische Klima ist rauer für Geflüchtete

München, 20. Januar 2018. AWO-Chef Beyer: „Das politische Klima ist für geflüchtete Menschen rauer geworden“
„Es sind noch keine drei Jahre vergangen, seitdem Bundeskanzlerin Angela Merkel ihre ,Wir schaffen das‘-Rede gehalten hat. Seitdem ist das politische Klima für geflüchtete Menschen in Deutschland rauer geworden. Sowohl die Ergebnisse der Sondierungsgespräche der potenziellen Koalitionäre von Union und SPD als auch der jüngste Gesetzentwurf von CDU/CSU zur weiteren Aussetzung des Familiennachzugs für subsidiär Schutzberechtigte haben mit einer Willkommenskultur nichts zu tun“, erklärt der Landesvorsitzende der Arbeiterwohlfahrt in Bayern Thomas Beyer anlässlich des Welttags der Migranten und Flüchtlinge am morgigen Sonntag.
Weiterlesen: pm-welttagdermigrantenundfluechtlinge.pdf [203 KB]

AWO gegen neue Abschiebungen nach Afghanistan

Berlin, 05. Dezember 2017. Angesichts der am 7./8. Dezember tagenden Innenministerkonferenz, plädiert AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker: „Unter den aktuellen Umständen darf die Bundesrepublik keine weiteren Abschiebungen nach Afghanistan oder Rückführungen nach Syrien durchführen. Die AWO fordert einen verantwortungsvolleren Umgang mit den schutzsuchenden Menschen bis sich die Lage in deren Heimatländern gebessert hat und damit sicherer ist.„ Eine Abschiebung nach Afghanistan geht im Hinblick auf die landesweit zunehmend eskalierende Gewalt mit unkalkulierbaren Risiken* für die Betroffenen einher.
Weiterlesen: pressemitteilungawo20171205.pdf [130 KB]

Mehr Schutz für Geflüchtete mit Behinderungen

AWO fordert mehr Schutz für Geflüchtete mit Behinderungen
2. Bericht zur Menschenrechtslage in Deutschland

Berlin, 06. Dezember 2017
. Heute stellt das Deutsche Institut für Menschenrechte seinen 2. Bericht zur Lage der Menschenrechte in Deutschland vor. Der Bericht beschäftigt sich auch mit der Versorgungs- und Unterbringungssituation von im Jahr 2016 nach Deutschland geflüchteten Menschen mit Behinderungen.

AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker erklärt: „Der Bericht des Deutschen Instituts für Menschenrechte belegt: Asylsuchende Menschen mit Behinderungen erhalten oft keine bedarfsgerechte Versorgung und ihre Teilhabe- und Integrationschancen sind schlecht. Jetzt muss es darum gehen, die Situation der betroffenen Asylsuchenden mit Behinderung schnellstmöglich zu verbessern. Dazu muss Deutschland seiner Verantwortung nachkommen und die EU-Aufnahmerichtlinie umsetzen, um Schutzsuchende mit Behinderung mittels eines qualifizierten Verfahrens systematisch zu erfassen, um so ihre Bedarfe und Schutzrechte erkennen und sicherstellen zu können.“
Weiterlesen: pressemitteilung-awo-06122017.pdf [125 KB]

Fortbestand des Zugang zum individuellen Asylrecht

10.11.2017 Verbände fordern Fortbestand des Zugangs zum individuellen Asylrecht.

Gegenwärtig wird in Brüssel die Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystem verhandelt. In Deutschland findet der Prozess der Regierungsbildung statt. Vor diesem Hintergrund haben sich die Wohlfahrtsverbände und Pro Asyl für den Fortbestand des Zugangs zum individuellen Asylrecht eingesetzt. In ihrem Schreiben fordern Sie

1. Keine Absenkung des Schutzstandards bei der Definition sicherer Drittstaaten außerhalb der EU
2. Sicherstellung des Zugangs zum inhaltlichen Asylverfahren
3. Keine Verschärfung der bestehenden Dublin Verordnung

Hier die gesamte Presseerklärung zum Nachlesen: gemeinsame-pressemitteilung-von.pdf [577 KB]

AWO zum Familiennachzug

AWO fordert: Aussetzung des Familiennachzugs abschaffen

Die AWO positioniert sich klar für den Schutz der Familie und das uneingeschränkte Recht auf Familienleben.
Berlin, 26. Oktober 2017. Die AWO fordert anlässlich der heutigen Sondierungsgespräche zu den Themen Migration, Integration und Flucht, dass die Aussetzung des Familiennachzugs abgeschafft wird.
Weiterlesen: pressemitteilung-awo-2017.pdf [203 KB]

AWO zum Flüchtlingsgipfel:

Abschottung statt sichere Fluchtwege
Berlin, 29. August 2017.
Beim gestrigen Flüchtlingsgipfel einigten sich Frankreich, Deutschland, Spanien und Italien auf die Unterstützung Europas für Tschad, Niger und Libyen bei der Kontrolle und gesteuerten Verwaltung der Migrationsströme. "Leider hat sich die EU auf das Prinzip Abschottung geeinigt, anstatt sichere Fluchtwege einzuführen", bewertet AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker das Gipfelergebnis und kritisiert: "Das Recht eines Jeden auf eine individuelle Prüfung der Fluchtgründe dürfte damit nicht gewährleistet werden, da die angewendeten Kriterien anhand derer Asylsuchende identifiziert und ausgewählt werden sollen, unklar bleiben. Die AWO lehnt ein derart intransparentes Verfahren ab."
Weiterlesen: pressemitteilung.pdf [251 KB]

Sternfahrt zur Bavaria

Die in Tutzing verabschiedete Resolution wurde von 250 Helfer- bzw. Unterstützerkreisen unterschrieben. Auf der Sternfahrt zur Bavaria nahmen über 1000 Personen teil. Nach langem Warten bekamen die Initiatoren nun endlich einen Gesprächstermin am 16. Mai bei Staatssekretär Eck im Innenministerium.
Siehe im Münchner Merkur:
https://www.merkur.de/bayern/asylhelfer-sprechen-im-ministerium-vor-8322263.html

AWO gegen Rassismus - AWO für Vielfalt

Kampanierbrief der AWO: "AWO gegen Rassismus - AWO für Vielfalt!"
5. Kampagnenbrief, in dem der AWO Bundesverband die Auswertungen für die Social-Media-Plattformen und die Presseauswertung der Aktion „AWO gegen Rassismus – AWO für Vielfalt“ 2017 bekannt gibt.
Lesen Sie weiter: pressemitteilung.pdf [251 KB]

865 Euro für die Flüchtlingshelfer der AWO

Bericht im Trostberger Tagblatt:
Traunstein. „Tanzen für einen guten Zweck“ war das Motto der Benefizveranstaltung „Älternabend 2017“, die vom Vereinsheim Festung e.V. veranstaltet wurde. Wolfgang Lenz legte erneut „Faltenrock“ in der Festung auf, wo sich über hundert Besucher eingefunden hatten. Der Verein „Vereinsheim Festung“, der die kulturelle Landschaft der Großen Kreisstadt prägt und durch seine Benefizveranstaltungen viele Initiativen und Projekte unterstützt, übergab die Einnahmen an die Ehrenamtskoordinierungsstelle der Arbeiterwohlfahrt.
Christian Latzelsperger, der Vereinsvorsitzende, überreichte den Scheck in Höhe von 865 Euro an den Geschäftsführer des AWO-Kreisverbandes, Edmund Niederlöhner, und die Projektleiterin „Ehrenamt in der Flüchtlingshilfe“, Natalia Wolf.

In unseren Reihen ist kein Platz für Rassisten

AWO-Chef Beyer: „In unseren Reihen ist kein Platz für Rassisten“

Pressemitteilung
München, 20. März 2017
AWO-Landesvorsitzender Thomas Beyer fordert anlässlich des Internationalen Tags gegen Rassismus am 21. März gleiche Chancen für alle Menschen
Zum Weiterlesen: pm-welttagdermigrantenundfluechtlinge.pdf [203 KB]