Arbeiterwohlfahrt aktuell

AWO fordert Abschiebestopp nach Afghanistan

27. Juni 2019: Pressemitteilung:
„Geordnetes-Rückkehr-Gesetz“: AWO-Chef Beyer appelliert an Staatsregierung, im Bundesrat pro Vermittlungsausschuss zu stimmen
Am morgigen Freitag soll im Bundesrat das „Zweite Gesetz zur besseren Durchsetzung der Ausreisepflicht“, auch bekannt als „Geordnetes-Rückkehr-Gesetz“, als Einspruchsgesetz besprochen werden. Aus diesem Anlass erklärt der Landesvorsitzende der Arbeiterwohlfahrt in Bayern, Thomas Beyer: „In Übereinstimmung mit unserem Bundesverband appelliere ich an die Bayerische Staatsregierung, sich den Bundesländern anzuschließen, die bereits signalisiert haben, dass sie den Vermittlungsausschuss anrufen werden, weil sie das von der Bundesregierung geplante Gesetz als zustimmungspflichtig erachten.“ Das Gesetz enthalte massive Verschärfungen wie die geplante Ausweitung der Abschiebungshaft, Kürzungen der Leistungen für Asylbewerber*innen unter das Existenzminimum sowie die Einführung eines neuen prekären Duldungsstatus.
Die AWO hat diesbezüglich eine Stellungnahme veröffentlicht und gemeinsam mit weiteren Organisationen einen offenen Brief unterzeichnet:
http://www.awo.org/stellungnahme-des-awo-bundesverbandes-zum-referentenentwurf-des-zweiten-gesetzes-zur-verbesserung
http://www.awo.org/das-geordnete-rueckkehr-gesetz-darf-nicht-verabschiedet-werden

AWO fordert besseren Schutz für Geflüchtete

20. Juni 2019:
AWO fordert besseren Schutz für Geflüchtete anlässlich des Tag des Flüchtlings

Laut den aktuellen Zahlen des UNHCR ist die Zahl der Geflüchteten weiter auf 70,8 Millionen Menschen weltweit gestiegen. Nach wie vor bleibt Syrien das größte Herkunftsland von Geflüchteten; gefolgt von Afghanistan und Südsudan.
Nur ein kleiner Teil der Geflüchteten sucht Zuflucht in Europa Hier weiterlesen

AWO fordert besseren Schutz für Geflüchtete

13. Juni 2019 Pressemitteilung:
AWO fordert einen umfassenden Abschiebestopp nach Afghanistan
Anlässlich der Innenministerkonferenz in Kiel appelliert die Arbeiterwohlfahrt an die Innenminister der Länder und an den Bundesinnenminister, den Personenkreis, wer nach Afghanistan abgeschoben werden soll, nicht auszuweiten und die Abschiebungen nach Afghanistan grundsätzlich einzustellen. Weiter lesen

Positionspapier "Perspektiven...

26. April 2019:
Im Rahmen des Kooperationsverbundes Jugendsotialarbeit hat die AWO das Positionspapier „Perspektiven jetzt. Bildung und Ausbildung für junge Flüchtlinge“ mitunterzeichnet. Hier weiterlesen [246 KB]

Stellungnahmen der AWO

16. April 2019:
Die aktuellen Stellungnahmen der AWO zu den folgenden Referenten- und Gesetzesentwürfen:
- Gesetz zur Entfristung des Integrationsgesetzes hier: 190411-awo-stellungnahme-zur-entfristung-des-i.pdf [261 KB]
- Drittes Gesetz zur Änderung des Asylbewerberleistungsgesetzes hier: awo-stellungnahme-asylblg-29.03.2019.pdf [237 KB]
- Ausländerbeschäftigungsförderungsgesetz hier: awo-stn-zum-auslaenderbeschaeftigungsfoerderun.pdf [51 KB]
- Zweites Gesetz zur besseren Durchsetzung der Ausreisepflicht hier: awo-stn-ge-geordnete-rueckkehr-gesetz-.pdf [80 KB]

"Drei Forderungen aus der Zivilgesellschaft "

3. April 2019: Die AWO International und der AWO-Bundesverband sind Mitunterzeichnerin des offenen Briefes an die Bundeskanzlerin:
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"Pariser Erklärung"

13.03.2019 France Terre d’Asile, Heinrich Böll Stiftung, Cimade, Forum Refugees, Caritas Deutschland, Diakonie Deutschland, Paritätischer Gesamtverband, Pro Asyl und der AWO Bundesverband haben vergangene Woche anlässlich einer ersten Konferenz zum Thema Europa und Asyl die „Pariser Erklärung“ unterzeichnet.
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Arbeitshilfe Verbraucherschutz für Geflüchtete

Menschen nach der Flucht nehmen ab ihrer Ankunft in Deutschland am hiesigen Konsumalltag teil.
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Praxishandbuch Antidiskriminierungsarbeit

Der AWO Bezirksverband OWL hat ein Praxishandbuch Antidiskriminierungsarbeit herausgegeben: https://awo-fachdienste-migration.de/files/awo_praxishandbuch_antidiskriminierungsarbeit_diskriminierung_erkennen_und_handeln.pdf In der Veröffentlichung wird deutlich, welche Hintergründe Diskriminierung und Ungleichbehandlung haben und es werden Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt, die in der antidiskriminierenden Praxis hilfreich sein können.

AWO zum Familiennachzugsneuregelungsgesetz

April 2018: AWO Positionen zum Familiennachzugsneuregelungsgesetz:
Die Bundesregierung regelt nun den Familiennachzug zu subsidiär Schutzberechtigten neu und das Kabinett hat dazu einen Gesetzentwurf beschlossen.
Die Arbeiterwohlfahrt lehnt die neue Regelung grundsätzlich ab.
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Brief an MP Söder

Landesabreitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege fordert den Ministerpräsident Söder auf, ein verbindliches Gesamtkonzept “Kinderrechte, Kinderschutz und jugendgerechte Unterbringung von minderjährigen Flüchtlingen in bayerischen Ankerzentren“ auf den Weg zu bringen.
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Ausbildungsstatistik

Ausbildungsstatistik – Mehr geflüchteten Jugendlichen Ausbildung ermöglichen
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Asylecht nicht aushöhlen durch Externalisierung

Recht auf Asyl nicht aushöhlen durch Externalisierung
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AWO NEIN zu AnkER-Zentren

Die Arbeiterwohlfahrt lehnt die geplanten AnkER-Zentren entschieden ab.
Diese bedeuten - nach allem, was bis zu diesem Zeitpunkt darüber und über die Probleme in den bayerischen Vorbild-Lagern bekannt ist - eine systematische Strategie zur Desintegration von Geflüchteten. Dies erscheint nicht nur flüchtlings-, sondern auch zu-wanderungs- und arbeitsmarktpolitisch als weitgehend fehlgeleiteter Ansatz im Umgang mit den geflüchteten, schutzsuchenden Menschen. Zudem sind sie aus Sicht der Arbeiterwohlfahrt nicht in Einklang zu bringen mit dem Bekenntnis zu den völker- und menschenrechtlichen Verpflichtungen der Bundesrepublik Deutschland.
Lesen Sie die stellungnahme-des-awo-bundesverbandes-zu-anker.pdf [165 KB]

Handeln bei Integration

München, 15. März 2018. „Die Zivilgesellschaft und die Wohlfahrtsverbände handeln bei Integra-tion, während die Politik redet„
AWO-Landesvorsitzender Thomas Beyer anlässlich der heute in Nürnberg stattfindenden Integrationsministerkonferenz:
Anlässlich der heute in Nürnberg stattfindenden Integrationsministerkonferenz erklärt der Landesvorsitzende der Arbeiterwohlfahrt in Bayern Thomas Beyer, es sei unmenschlich, dass künftig alle Menschen, die in Deutschland Asyl su-chen, bis zu 24 Monate in großen, zentralen Aufnahmeunterkünften – soge-nannte Anker-Zentren – untergebracht werden sollen. Selbiges gelte für die ge-plante Aussetzung des Familiennachzugs für subsidiär Geschützte, weil ihnen damit das Recht auf Familie abgesprochen werde. Ebenfalls beklagenswert sei die mittlerweile überhandnehmende Praxis, geflüchtete Minderjährige sofort nach ihrem 18. Geburtstag aus Einrichtungen der Jugendhilfe zu nehmen und in Ge-meinschaftsunterkünfte zu schicken. Beyer: „Das macht Integration zunichte."
Weiterlesen: 15032018pm-integrationsministerkonferenz.pdf [141 KB]

AWO startet Infoseite „Einfach mein Recht“

Berlin, 05. Februar 2018. Neu in Deutschland angekommene Menschen müssen sie ihre Rechte und Möglichkeiten der Teilhabe kennen und bei deren Inanspruchnahme unterstützt werden. „Der AWO Bundesverband möchte geflüchtete Menschen darüber informieren, welche Rechte ihnen zustehen. Sie sollen diese kennenlernen und erfahren, wo sie bei Bedarf Beistand für die Durchsetzung ihrer Rechte bekommen“, erklärt AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker. Um möglichst viele Menschen zu erreichen, geht heute http://www.einfachmeinrecht.awo.org an den Start.
In vier Sprachen wird dort grundlegend informiert und es werden hilfreiche Informationsmaterialien für Geflüchtete, aber auch Migrantinnen und Migranten zur Verfügung gestellt. So klären beispielsweise Flyer in acht Sprachen, verschiedene Plakate, sowie drei Erklärfilme über das Recht auf Schutz, das Recht auf Teilhabe und das Recht auf Bleiben auf. Zudem können Beratungsstellen zu verschiedenen Themen, wie Gesundheit und Arbeit, gesucht werden, die zu diesen Themen weiterführend beraten und unterstützen.
Wünsche und Anmerkungen zur Seite können Sie per Mail mailto:einfachmeinrecht@awo.org an das Team richten.
Weiterlesen: 2018-02-05-einfach-mein-recht.pdf [272 KB]

Das politische Klima ist rauer für Geflüchtete

München, 20. Januar 2018. AWO-Chef Beyer: „Das politische Klima ist für geflüchtete Menschen rauer geworden“
„Es sind noch keine drei Jahre vergangen, seitdem Bundeskanzlerin Angela Merkel ihre ,Wir schaffen das‘-Rede gehalten hat. Seitdem ist das politische Klima für geflüchtete Menschen in Deutschland rauer geworden. Sowohl die Ergebnisse der Sondierungsgespräche der potenziellen Koalitionäre von Union und SPD als auch der jüngste Gesetzentwurf von CDU/CSU zur weiteren Aussetzung des Familiennachzugs für subsidiär Schutzberechtigte haben mit einer Willkommenskultur nichts zu tun“, erklärt der Landesvorsitzende der Arbeiterwohlfahrt in Bayern Thomas Beyer anlässlich des Welttags der Migranten und Flüchtlinge am morgigen Sonntag.
Weiterlesen: pm-welttagdermigrantenundfluechtlinge.pdf [203 KB]

AWO gegen neue Abschiebungen nach Afghanistan

Berlin, 05. Dezember 2017. Angesichts der am 7./8. Dezember tagenden Innenministerkonferenz, plädiert AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker: „Unter den aktuellen Umständen darf die Bundesrepublik keine weiteren Abschiebungen nach Afghanistan oder Rückführungen nach Syrien durchführen. Die AWO fordert einen verantwortungsvolleren Umgang mit den schutzsuchenden Menschen bis sich die Lage in deren Heimatländern gebessert hat und damit sicherer ist.„ Eine Abschiebung nach Afghanistan geht im Hinblick auf die landesweit zunehmend eskalierende Gewalt mit unkalkulierbaren Risiken* für die Betroffenen einher.
Weiterlesen: pressemitteilungawo20171205.pdf [130 KB]

Mehr Schutz für Geflüchtete mit Behinderungen

AWO fordert mehr Schutz für Geflüchtete mit Behinderungen
2. Bericht zur Menschenrechtslage in Deutschland

Berlin, 06. Dezember 2017
. Heute stellt das Deutsche Institut für Menschenrechte seinen 2. Bericht zur Lage der Menschenrechte in Deutschland vor. Der Bericht beschäftigt sich auch mit der Versorgungs- und Unterbringungssituation von im Jahr 2016 nach Deutschland geflüchteten Menschen mit Behinderungen.

AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker erklärt: „Der Bericht des Deutschen Instituts für Menschenrechte belegt: Asylsuchende Menschen mit Behinderungen erhalten oft keine bedarfsgerechte Versorgung und ihre Teilhabe- und Integrationschancen sind schlecht. Jetzt muss es darum gehen, die Situation der betroffenen Asylsuchenden mit Behinderung schnellstmöglich zu verbessern. Dazu muss Deutschland seiner Verantwortung nachkommen und die EU-Aufnahmerichtlinie umsetzen, um Schutzsuchende mit Behinderung mittels eines qualifizierten Verfahrens systematisch zu erfassen, um so ihre Bedarfe und Schutzrechte erkennen und sicherstellen zu können.“
Weiterlesen: pressemitteilung-awo-06122017.pdf [125 KB]

Fortbestand des Zugang zum individuellen Asylrecht

10.11.2017 Verbände fordern Fortbestand des Zugangs zum individuellen Asylrecht.

Gegenwärtig wird in Brüssel die Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystem verhandelt. In Deutschland findet der Prozess der Regierungsbildung statt. Vor diesem Hintergrund haben sich die Wohlfahrtsverbände und Pro Asyl für den Fortbestand des Zugangs zum individuellen Asylrecht eingesetzt. In ihrem Schreiben fordern Sie

1. Keine Absenkung des Schutzstandards bei der Definition sicherer Drittstaaten außerhalb der EU
2. Sicherstellung des Zugangs zum inhaltlichen Asylverfahren
3. Keine Verschärfung der bestehenden Dublin Verordnung

Hier die gesamte Presseerklärung zum Nachlesen: gemeinsame-pressemitteilung-von.pdf [577 KB]

AWO zum Familiennachzug

AWO fordert: Aussetzung des Familiennachzugs abschaffen

Die AWO positioniert sich klar für den Schutz der Familie und das uneingeschränkte Recht auf Familienleben.
Berlin, 26. Oktober 2017. Die AWO fordert anlässlich der heutigen Sondierungsgespräche zu den Themen Migration, Integration und Flucht, dass die Aussetzung des Familiennachzugs abgeschafft wird.
Weiterlesen: pressemitteilung-awo-2017.pdf [203 KB]

AWO zum Flüchtlingsgipfel:

Abschottung statt sichere Fluchtwege
Berlin, 29. August 2017.
Beim gestrigen Flüchtlingsgipfel einigten sich Frankreich, Deutschland, Spanien und Italien auf die Unterstützung Europas für Tschad, Niger und Libyen bei der Kontrolle und gesteuerten Verwaltung der Migrationsströme. "Leider hat sich die EU auf das Prinzip Abschottung geeinigt, anstatt sichere Fluchtwege einzuführen", bewertet AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker das Gipfelergebnis und kritisiert: "Das Recht eines Jeden auf eine individuelle Prüfung der Fluchtgründe dürfte damit nicht gewährleistet werden, da die angewendeten Kriterien anhand derer Asylsuchende identifiziert und ausgewählt werden sollen, unklar bleiben. Die AWO lehnt ein derart intransparentes Verfahren ab."
Weiterlesen: pressemitteilung.pdf [251 KB]

Sternfahrt zur Bavaria

Die in Tutzing verabschiedete Resolution wurde von 250 Helfer- bzw. Unterstützerkreisen unterschrieben. Auf der Sternfahrt zur Bavaria nahmen über 1000 Personen teil. Nach langem Warten bekamen die Initiatoren nun endlich einen Gesprächstermin am 16. Mai bei Staatssekretär Eck im Innenministerium.
Siehe im Münchner Merkur:
https://www.merkur.de/bayern/asylhelfer-sprechen-im-ministerium-vor-8322263.html

AWO gegen Rassismus - AWO für Vielfalt

Kampanierbrief der AWO: "AWO gegen Rassismus - AWO für Vielfalt!"
5. Kampagnenbrief, in dem der AWO Bundesverband die Auswertungen für die Social-Media-Plattformen und die Presseauswertung der Aktion „AWO gegen Rassismus – AWO für Vielfalt“ 2017 bekannt gibt.
Lesen Sie weiter: pressemitteilung.pdf [251 KB]

865 Euro für die Flüchtlingshelfer der AWO

Bericht im Trostberger Tagblatt:
Traunstein. „Tanzen für einen guten Zweck“ war das Motto der Benefizveranstaltung „Älternabend 2017“, die vom Vereinsheim Festung e.V. veranstaltet wurde. Wolfgang Lenz legte erneut „Faltenrock“ in der Festung auf, wo sich über hundert Besucher eingefunden hatten. Der Verein „Vereinsheim Festung“, der die kulturelle Landschaft der Großen Kreisstadt prägt und durch seine Benefizveranstaltungen viele Initiativen und Projekte unterstützt, übergab die Einnahmen an die Ehrenamtskoordinierungsstelle der Arbeiterwohlfahrt.
Christian Latzelsperger, der Vereinsvorsitzende, überreichte den Scheck in Höhe von 865 Euro an den Geschäftsführer des AWO-Kreisverbandes, Edmund Niederlöhner, und die Projektleiterin „Ehrenamt in der Flüchtlingshilfe“, Natalia Wolf.

In unseren Reihen ist kein Platz für Rassisten

AWO-Chef Beyer: „In unseren Reihen ist kein Platz für Rassisten“

Pressemitteilung
München, 20. März 2017
AWO-Landesvorsitzender Thomas Beyer fordert anlässlich des Internationalen Tags gegen Rassismus am 21. März gleiche Chancen für alle Menschen
Zum Weiterlesen: pm-welttagdermigrantenundfluechtlinge.pdf [203 KB]