Netzwerk Asyl

Vortrag der AOK

3. Juli 2019 Mitarbeiter der AOK Herr Markus Felix sprach zu den Themenschwerpunkten:
-
Krankenkassenleistungen für Asylbewerber und Geflüchtete im Harz IV Bezug mit dem Fokus auf Befreiungen von Zuzahlungen für Medikamente, Rücktransportscheine vom Krankenhaus, Kosten für Transport ins Krankenhaus, Übernahme der Kosten für Psychotherapie, Zahnersatz, Brillen
- Präventionskurse und Programme
- Mehrsprachiges Infomaterial zu Leistungen und Krankenversicherung

Den Vortrag finden Sie hier [373 KB]

Mitarbeiter des Job Centers beim Netzwerk Asyl

21. März 2019

Mitarbeiter des Job Centers Traunstein Abteilungen Leistung Markt und Integration berichten zu den Themenschwerpunkten:
-
Gesetzliche Neuerungen in 2019
- Regelmäßige Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts und einmalige Leistungen
- Darlehen- / Unterstützungsmöglichkeiten
- Einkommensanrechnung bei Erwerbstätigkeit
- Kosten für die Unterkunft, Nebenkosten
- Mietobergrenze, Vorgehensweise bei Übergangslösungen (z.B. Mietdauer 6 Monate, Ferienwohnung)
- Qualifizierungsmöglichkeiten, Unterstützung bei Einstieg in die Erwerbstätigkeit.
Eine Zusammenfassung finden Sie hier [72 KB]

Netzwerk Asyl zu arbeitsrechtlichen Themen

21. Februar 2019
Netzwerk Asyl zu arbeitsrechtlichen Themen:
Grundlagen des Arbeitsrecht, Rechten und Pflichten der Arbeitgeber und Arbeitnehmer, Arbeitsvertrag, Kündigung, Urlaub, Hilfen bei Problemen etc.

Referent: Rechtsanwalt Manfred Kösterke

Den Skript von Manfred Kösterke finden Sie hier [16.988 KB]
Ergänzungen zum Vortrag zum Nachlesen [82 KB]

Workshop „Krisen und Umgang damit“

16. Februar 2019
Workshop „Krisen und Umgang damit“

Referent: Alexander Steffen, Mitarbeiter des Kriseninterventieonsteams
In der Flüchtlingsarbeit werden sowohl ehrenamtlich als auch hauptamtlich Engagierte mit Krisen -Situationen konfrontiert, mit Situationen die Hilfslosigkeit hervorrufen und mit seelischen Schmerzen verbunden sind: Bevorstehende Abschiebung, Verlust des Arbeitsplatz und die damit verbundene Unfähigkeit das Überleben der Familie im Heimatland zu sichern, eine schwere Krankheit, Nachricht vom Tod eines Angehörigen oder nahe stehenden Menschen, Androhung eines Selbstmordes und und und. Auch im privaten Umfeld kann eine akute Krisensituation nicht ausgeschlossen werden.
Wie begegnet man Menschen, die sich in einer akuten Krisensituation befinden? Was sind die Handlungsmöglichkeiten und Handlungsgrenzen des Ehrenamtes? Welche professionellen Hilfen gibt es und wie erreicht man diese?
Den Vortrag finden Sie hier [355 KB]

zurück