Über Uns

Seit 2015 leitet die Sozialpädagogin Natalia Wolf die Ehrenamtskoordinierungsstelle der Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Traunstein e. V.

Die Ehrenamtskoordinierungsstelle:

  • informiert und berät interessierte Bürgerinnen und Bürger über die Möglichkeiten eines Engagements bei der Unterstützung der Geflüchteten und Personen mit Migrationshintergrund in ihrer gesellschaftlichen und beruflichen oder schulischen Integration im Landkreis, vermittelt in passende Einsatzstellen, begleitet den Einstieg und koordiniert Hilfeanfragen und -angebote.
  • bietet für Engagierte telefonische und persönliche Sprechstunde an, hilft bei Problemen, vermittelt an Fachstellen, informiert zu den Themen rund um um Flucht, Asyl, Migration, Integration und Engagement.
  • begleitet Helferkreise und Engagierte, hilft bei der Entwicklung und Verwirklichung von Kleinprojekten, konzipiert und führt Fortbildungen durch, ermöglicht Erfahrungsaustausch und gestaltet landkreisübergreifende Treffen des Netzwerks Asyl und Integration.
  • arbeitet an der Weiterentwicklung des bürgerschaftlichen Engagements bei Qualität, Quantität und Diversität.
  • steigert die öffentliche Aufmerksamkeit und die Anerkennung für die Leistungen des bürgerschaftlichen Engagements, vertritt die Interessen von freiwillig Engagierten.
  • ist eine Anlaufstelle für professionelle Akteure in der Flüchtlings- und Integrationsarbeit, Einrichtungen und Organisationen, deren Angebote durch das Ehrenamt unterstützt und erweitert werden.
  • arbeitet als Integrationslotsin und Ehrenamtskoordinatorin mit weiteren hauptamtlichen Akteuren des Landkreises zusammen, Behörden, Ämtern und Fachstellen, sowie lokalen Initiativen, den Wohlfahrtsverbänden, Einrichtungen, Organisationen, Kirchen, Kommunen und der Wirtschaft.
  • befindet sich im Austausch mit dem zuständigen Sachgebiet des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, für Sport und Integration und Integrationslotsen an weiteren bayerischen Standorten wie auch mit dem Bundesverband der Arbeiterwohlfahrt e.V. und den Standorten des bundesweiten Projektes „Chancenpatenschaften“ gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.